Mit Beschluß der Generalversammlung von 1974 wurde die Kompanie in zwei Züge unterteilt, um die Vereinsarbeit zu aktivieren. Als symbolische Grenze wurde die Thüler Straße gewählt. Zum Ostzug gehören alle Schützenbrüder die östlich der Thüler Straße wohnen oder Anlieger dieser Straße sind. Entsprechend gehören alle anderen Schützenbrüder zum Westzug. Auswärtigen Vereinsmitgliedern ist es freigestellt, welchem Zug sie angehören.
Vorstand des Ostzugs
Thorsten Beine Feldwebel: Carsten Düsterhus Unteroffiziere: Thomas Küsterarent Christian Nordhoff Bernd Rübbelke |
Vorstand des Westzugs
Reinhard Syring Feldwebel: Thomas Hupe Unteroffiziere: Christoph Neumann René Raschke Darius Riedel |
Der Ost- und Westzug führen folgende Veranstaltungen durch:
- Zugversammlung
- Beteiligung an der Dorfreinigungsaktion
- jährliches Zugvergleichschießen
Die Wahl der Vorstände erfolgt aus den jeweiligen Zugversammlungen. Die Zugführer sind automatisch Mitglieder im engeren Vorstand des Hauptvereins, die Feldwebel und Unteroffiziere sind automatisch Mitglieder im erweiterten Vorstand des Hauptvereins. Die Amtszeit beträgt 4 Jahre.
Bisher standen den Zügen vor:
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